7 Kommentare

  1. Hui! Zunächst mal bin ich erleichtert zu lesen, dass keine Insassen zu Schaden kamen.
    Um den Youngtimer ist es natürlich äußerst schade! Und auch um das spannende Langzeit-Experiment.

    Was schlug denn kostenmäßig so ins Kontor, dass ein wirtschaftlicher Totalschaden attestiert wurde?

    1. Author

      Das Gutachten wies knapp 12 TEUR als Reparaturkosten aus. Es hat anscheinend bis in die Karosse im Bereich der Reserverradmulde durchgeschlagen. Und da viel Kompositbau bei der Karre betrieben wurde, wäre das Richten u.s.w. entsprechend aufwändig geworden.

  2. Auch von mir gibt es Beileidsbekundungen.
    Als damals der „Stiefastra“ glücklicherweise aus meinem Leben gerissen wurde (Er zerschellte ohne Insassen an einem Baum:
    https://adrian.kochs-online.net/2012/04/16/r-i-p-stiefastra/ ) ärgerte mich lediglich, dass ein Wagen mit gerade mal 225.000km als Allgemeinzustand nur noch „Mittel“ attestiert bekam. Das kränkt einen schon.

    1. Author

      Danke. 225 tkm gelten in meiner Welt auch erst als ‚gut eingefahren‘. Tja, der Kommerz lauert eben überall…

  3. Oh ja, das kann ich gut nachvollziehen.
    Genau vor 3 Jahren ereilte mich ein ähnliches Schicksal. Allerdings meinte ein A-Klasse sie könne mich frontal auf einer Umgehungsstraße wegschieben…
    Leider Pech gehabt. Die A-Klasse existierte nur noch als Blechhaufen. Der gute Phaeton zeigte mir nur an das eine Birne defekt sei und Wischwasser fehlte..
    Aber auch hier trennte der Gutachter unseren weiteren Lebensweg.
    Inzwischen ist natürlich ein neues Fahrzeug aus der Familie der Lebensretter eingezogen..

    1. Author

      Auch eine ‚glückliche‘ Unfallkombi. Blöd ist, wenn beide Fahrzeuge steif ausgelegt sind bzw. beide die Aufprallenergie aufnehmen sollen. Dann wird’s zumindest teuer

  4. Mein Beileid. Das ist die schlimmste Art, seinen Youngtimer zu verlieren. Solche Wagen hat eben 15-30 Jahre lang in DE nur einen ideellen Wert, bevor mit 30 Jahren der Oldtimer Status endlich auch bei den Behörden greift.

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